Von Melancholie, Moral und Musen.

Ich beklage mich wirklich nicht gerne über Sonnenschein. Aber letzten Samstag war es – zumindest für unsere Breitengrade – schon extrem heiß. Die meisten Menschen dürften Abkühlung in einem Badesee oder auf dem Grund eines mit kühlem Bier befüllten Kruges gesucht, aber vermutlich nicht gefunden haben. Etwa 50 wahlweise als verrückt oder besonders unternehmungslustig zu etikettierende Krumbacher wollten beim gepflegten Müßiggang aber wundervoller Live-Musik lauschen. Das war tatsächlich möglich, nämlich im Luvo. Mit der gleichermaßen symphatischen wie talentierten Liedermacherin Sarah Lesch, die Songperlen wie „Nichts“, „Wellensittiche & Spatzen“, „Sorry Baby“ oder „Wir halten uns“ in die weit geöffneten Lauscher ihrer Zuhörer trällerte. Und kühles Bier gabs auch.
Hier gibt es zwar kein Bier, aber einen Bericht über diesen wahrlich prächtigen Stubenmusik-Abend.
Achja, paar Bilder hab ich auch geknipst (zugegebenermaßen aufgrund der hitzebedingten Trägheit nicht allzu eifrig)…

 

 

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